Logodesign

Von der Idee bis zum fertigen Logo

Bevor man den Bleistift überhaupt für die Anfertigung einer ersten Skizze spitzt, muss man sich mit dem Unternehmen auseinandersetzen für welches das Logo gestaltet werden soll. Ein intensiver Filterprozess von Firmenstruktur, Inhalten, Arbeitsweisen, vorhandener Werbemedien, Materialien, Farben usw. wird der eigentlichen Arbeit vorangestellt. Erst wenn man im Detail Bescheid weiß, ist man in der Lage zu abstrahieren und das Wesentliche herauszuarbeiten.

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Gestaltung eines Firmennamens

Die Grundelemente eines Logos bestehen also aus Schrift. Jede Firma hat ihren speziellen Namen, mit dem sie über das Logo nach außen kommuniziert. Das kann einfach der vollständige Name des Inhabers sein, nur der Nachname, die Anfangsbuchstaben des Vor- und Zunamens, Abkürzungen oder auch Phantasienamen. Eigentlich ist fast alles möglich. Es muss nur sinnvoll sein und zur Firma passen. Die Tätigkeit wird über einen Zusatz wie z.B. Programmierung und Softwareentwicklung spezifiziert.

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Alles Logo oder wie?

Kleines Zeichen, große Wirkung. Vielleicht ist es nun etwas deutlicher geworden, mit welcher großen Sorgfalt Logodesign umgesetzt werden muss, um im Endeffekt erfolgreich am Markt damit zu sein. Ein gutes Logo allein nützt natürlich wenig. Der hoffentlich gute subjektive Eindruck, der dieses Zeichen vermittelt, muss sich natürlich in der Qualität der Produkte und Dienstleistungen praktisch fortsetzen. Wem nützt schon eine schicke Verpackung, wenn der Inhalt nichts taugt?

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